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Tagungsberichte - Angewandte Partikelmessung - Fa.Malvern

 

Angewandte Partikelmessung

Workshop am 27. September 2005 an der Technischen Universität Berlin

Malvern Ltd.

Vortrag
     
Überblick über die Methoden der Partikelmesstechnik
Zetapotentialbestimmug mit Lasertechnologie im neuen Zeatsizer Nano ZS
Partikelform- und Partikelgrößenbestimmung in Flüssigkeiten mit FPIA 3000
Hochsensitive Partikelcharakterisierung in Pulvern mit dem Morphologi G2
Das Neue Spraytec zur Partikelgrößenmessung

Überblick über die Methoden der Partikelmesstechnik / Dr. R. Nitzsche

Inhalt des Vortrages
 
  • Grundlagen der Partikelcharakterisierung
  • Einige gängige Größenmessmethoden im µm- und nm Bereich

Erkenntnis
Die gemessene Partikelgröße von ein und dem selben Produkt kann sich bei den verschiedenen Messtechniken zum Teil sehr deutlich unterscheiden!!!
Grund
Jede Messtechnik liefert eine eigene Antwort, da unterschiedliche Partikeldimensionen/parameter gemessen werden.
Fazit
Welche Methode am besten geeignet ist, hängt vom Produkt und der Aufgabenstellung ab

Grundlagen der Partikelmessung
Eines der Probleme ist die Zuordnung und Definition einer Äquivalentkugel zu einem beliebig geformten Partikel un die Auswahl der adäquaten Messmethode.

Die verschiedenen Messmethoden und ihre Vor- und Nachteile im Überblick

Download zip-File Vortrag 1,2 MB)


Malvern Instruments GmbH
Int. Sales Coordinator
Hans-Peter Hawle
Rigipsstr.19

D-71083 Herrenberg

Tel. +49 (0) 7032 - 9777 - 21
Fax +49 (0) 7032 - 77854
e-mail hans-peter.hawle@malvern.co.uk
Internet http://www.malvern.de

 

Zetapotentialbestimmug mit Lasertechnologie im neuen Zeatsizer Nano ZS

Zetapotential undPartikelgröße mit einer Probe in einer Zelle

Malvern Instuments Ltd.

Warum das Zeta-Potential messen?
 

Durch die Messung der Parameter, die die Stabilität einer Suspension oder Emulsion beeinflussen - wie Partikelgröße, pH-Wert, Leitfähigkeit und eben das Zetapotenzial - ist es möglich, die Mechanismen zu erkennen, die Einfluss auf die Stabilität einer Dispersion haben.
Bei der Formulierung einer neuen Suspension oder Emulsion wird die meiste Zeit für die Stabilitätstest unterschiedlicher Rezepturen unter verschiedenen äußeren Bedingungen aufgewendet.
Die Messung des Zetapotenzials ist eine Methode, die entscheidend zur Verkürzung der Entwicklungszeiten beitragen kann.

Wo wird diese Methode eingesetzt?

  • Kontaminiertes Produktionsprozesses kontaminiert werden.
  • Abwasserbehandlung
  • Die Messung des Zetapotenzials kann zur Optimierung der Verwendung von teuren Ausflockungsmitteln und zur Beschleunigung des Ausflockungsprozesses genutzt werden.

Was ist das Zeta-Potenial?
Das Zetapotenzial ist ein Maß für die Abstoßung oder Anziehung zwischen Partikeln.
Die Messung des Zetapotenzials bietet detaillierte Einblicke in den Dispergiermechanismus und ist der Schlüssel zur Steuerung der Dispergiereigenschaften auf Grund elektrostatischer Kräfte.

Wie ist das Messverfahren?
Aus den verschiedenen elektrokinetischen Erscheinungen wird hier die Elektrophorese verwendet.
Elektrisch geladene Teilchen bewegen sich in einem elektrischern Feld mit oder gegen das Interferenzmuster, das von einer Licht~oder Laseroptik mit zwei sich kreuzenden Strahlen gleicher Intensität, aber unterschiedlicher Frequenz erzeugt wird. Durch das sich bewegende Teilchen tritt eine Frequenzverschiebung auf (Doppler-Effekt), die von dessen Geschwindigkeit abhängt. Hieraus kann auf die Wanderungsgeschwindigkeit, die elektrophoretische Mobilität, geschlossen werden.
Diese wird nach Helmholtz-Smoluchowski ins Zetapotential konvertiert (richtungsabhängig).

Was ist neu im Der Zetasizer Nano ZS?
In herkömmlichen Geräten wird die Elektrophoretische Lichstreuung ELS zur Zeta-Potentialbestimmung verwendet.
Dagegen kombiniert der Zetasizer Nano ZS die M3-Technik (mixed mode measurement) mit der Lasertechnologie PALS (phase analysis light scattering). Dies führt zu einer Reihe von entscheidenden Vorteilen wie

  • keinerlei Justierauwand für den Nutzer
  • keine der Cross-Contamination
  • Messung von Zeta und Größe in einer Zelle und an derselben Probe

Wie sieht eine Applikation aus?
Als ein Beispiel von vielen anderen (siehe Download) sei hier der Einfluss eines sterischen Stabilsators gezeigt.

 

 

 

 

 


Download zip-File Zetasizer Nano ZS (1 MB)


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(2.11..2005)
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Partikelform- und Partikelgrößenbestimmung in Flüssigkeiten mit FPIA 3000

Automatisierte Bildanalyse von Suspensionen und Emulsionen

Malvern Instuments Ltd.

Einsatzbereiche für die Partikelmessung inSuspensionen und Emulsionen:
  • Toner (Rundheit als QC Werkzeug)
  • Keramik
  • Schmiergelmittel (z.B. Schleifpapierqualität)
  • Pharma•Biotechnik (z.B. Proteinkristalle, Wachstumshemmung von Algen)

Das kompakte Messsystem ist prädestiniert für die Messung hoher Partikelzahlen (bis zu 300 000) bei einem Messzyklus von 2 bis 3 min.
Probenzugabe (1 bis 5 ml Standard) und Durchflusszelle sind hier wesentliche Bausteine.
Die Ergebnisdarstellung basiert auf einer umfangreichen Liste der morphorphologischen Parameter der Partikelgröße, Partikelform und Statistik.
Als ein Beispiel hierzu dient die Evaluierung der "Zirkularität" von Partikeln zur Ermittlung des entsprechenden Anteils in einer Flüssigkeit.

Produktvergleich:

  • Das Bildanalysesystem Morphologie G2 (Messbereich 0,5 -1000 mm )für den Einsatz bei Pulvern
  • das Bildanalysesystem FPIA 3000 (Messbereich 0,8 - 300 mm) für den Einsatz in Flüssigkeiten.

Download zip-File Bildanalyse FPIA 3000 (1,1 MB)


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(2.11..2005)
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Zukunftsweisende Bildanalyse für hochsensitive Partikelcharakterisierung in Pulvern

Das neue Morphologi G2 - Ein neues Konzept im Bereich der Partikelcharakterisierung in Pulvern

Malvern Instuments Ltd.

Moderne Bildanalyse setzt die abgestimmte Verbindung von Hard- und Software voraus.
 
Feinmechanik, Beobachtungsoptik, Beleuchtung, Objekttisch und Bildregistrierung sind die qualitätsbestimmenden Komponenten bei der Bilderzeugung,

Die Software führt den Benutzer in fünf Schritten zur graphischen Darstellung der Ergebnisse.

  1. Basisdaten (z.B. Größenbereich)
  2. Auswahl der Variablen (z.B. zu scannende Fläche)
  3. Messung (Kalibrierung)
  4. Information über die einzelnen Partikel (Sortieren und Filtern)
  5. Ergebnis (Tabellen, Graphik, Statistik)

Produktvergleich:

  • Das Bildanalysesystem Morphologie G2 (Messbereich 0,5 -1000 mm )für den Einsatz bei Pulvern
  • das Bildanalysesystem FPIA 3000 (Messbereich 0,8 - 300 mm) für den Einsatz in Flüssigkeiten.





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(2.11..2005)
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Partikelgrößenbestimmung mit Laserbeugung -
Das neue Spraytec von Malvern

Sprays und Aerosole in Industrie, Pharma und Haushalt

Malvern Instuments Ltd.

 
Sprays und Aersole werden in vielen Bereichen eingesetzt, von der Pharmaindustrie bis zur Brandbekämpung. Die Messung der Partikelgröße und deren zeitlicher Verlauf stellt hohe Anforderungen an den Größenbereich und Messgeschwindigkeit. Das neue Spraytec stellt sich hier mit z.B. einem Messbereich von 0,1 bis 2000 m m und Ereigniszeiten von 0,1 ms.

Diesen Bedingungen entspricht der Systemaufbau mit optischer Bank, Mehrfachstreulicht Analyse und einem Auswertesystem, dass die Messung kontinuierlicher und gepulster Sprays ermöglicht.
Download zip-File Spraytec (600 KB)


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