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Bayer und FaunaPhotonics gründen Forschungskooperation im Bereich Sensortechnologie für eine bessere Schädlingskontrolle

Monheim, 5. Dezember 2016

"Neue Sensorlösungen liefern die Daten direkt an unsere Digital-Farming-Tools
und tragen dazu bei, dass Landwirte schneller und besser entscheiden können, gerade im Hinblick auf eine gezieltere Anwendung von Pflanzenschutzmitteln",
erläuterte Ole Peters, der den Bereich Digital Farming Technology bei der Bayer-Division Crop Science leitet.

 

Bayer und das dänische Unternehmen FaunaPhotonics
mit Sitz in Kopenhagen haben einen dreijährigen Kooperationsvertrag geschlossen. Die Unternehmen wollen gemeinsam neuartige Sensorlösungen entwickeln, mit denen Schädlinge, aber auch Nichtzielinsekten und Nützlinge, in der Landwirtschaft besser überwacht werden können.
Eine effiziente Schädlingsbekämpfung, die nützliche Insekten und Bestäuber verschont, gehört zu den größten Herausforderungen, denen sich Landwirte weltweit stellen müssen. Die Fähigkeit, systematisch und effizient Insektenpopulationen zu entdecken und zu identifizieren, ist ein wichtiger Schlüssel zu einem verbesserten integrierten Pflanzenschutz, der auf genaue Messmethoden für die Erfassung von Schädlingspopulationen angewiesen ist.

Die drei Gründer von FaunaPhotonics, Carsten Kirkeby,
Frederik Taarnhøj und Mikkel Brydegaard Sørensen
(von links nach rechts), im Feld mit einem Prototypen

"Neue Sensorlösungen
liefern die Daten direkt an unsere Digital-Farming-Tools und tragen dazu bei, dass Landwirte schneller und besser entscheiden können, gerade im Hinblick auf eine gezieltere Anwendung von Pflanzenschutzmitteln", erläuterte Ole Peters, der den Bereich Digital Farming Technology bei der Bayer-Division Crop Science leitet. "Wenn der Landwirt weiß, was auf seinem Feld passiert, kann er leichter reagieren. Er kann seine Ernten sichern, seine Erträge steigern und Bestäuberinsekten schützen."

"Die Zusammenarbeit mit Bayer wird FaunaPhotonics helfen
, die Entwicklung der wichtigen Sensortechnologie im Bereich des Insektenmonitorings voranzutreiben", ergänzte Frederik Taarnhøj, CEO und Mitbegründer von FaunaPhotonics. "Mit der neuen Technologie wollen wir unsere Wissenslücken zu Insektenpopulationen schließen, um Insekten besser in Schach halten zu können und die Nahrungsmittelproduktion nachhaltiger zu gestalten."

Schadinsekten
können beträchtliche Ernteeinbußen verursachen, indem sie die Anbaukulturen direkt angreifen, und ihre Bekämpfung gilt seit jeher als sehr schwierig. Das liegt vor allem daran, dass man nicht genau kontrollieren kann, wie sich Schädlings-populationen auf den Feldern entwickeln.
Die bisherigen Monitoringmethoden beruhen auf manuellen Verfahren, die sich weniger gut für Automatisierungs- und digitale Softwarelösungen eignen. Darüber hinaus ist ein regelmäßiges Monitoring der Felder für die einzelnen Betriebe sehr arbeitsintensiv, zeitaufwändig und teuer, vor allem für sehr große Betriebe.

Bayer und FaunaPhotonics
sind der festen Überzeugung: Die gemeinsame Entwicklung einer erschwinglichen, sensorbasierten digitalen Lösung, die ein präzises, korrektes und effizientes Insektenmonitoring mit entsprechenden Prognosen ermöglicht, verspricht große Vorteile für Landwirte weltweit.

 

 

Die Forschungs- und Entwicklungskooperation steht unter dem Motto "Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft und Strategien zur Begrenzung der Auswirkungen auf Nichtzielarten mithilfe von Light Detection and Ranging (LIDAR) in der Fauna-Erfassung aus der Luft".

Die Pressemitteilung

 

 

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