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Tagungen - Tagungsberichte - GDCh - DECHEMA - VDI



Tagungsberichte - 1. Jahrestagung des GDCh-AK Prozessanalytik GDCh Arbeitskreis Prozessanalytik 2006 - Extended Abstracts

 

1. Jahrestagung des GDCh-Arbeitskreises Prozessanalytik GDCh Arbeitskreis Prozessanalytik
20. - 22. März 2006 in Berlin-Adlershof

März 2006 in Berlin-Adlershof

Siemens AG
BlueSens gas sensor GmbH
Kaiser Optical Systems, SARL



Prozess-GC direkt an der Entnahmestelle - Anwendungen und Erfahrungen
1. Jahrestagung des GDCh-Arbeitskreises Prozessanalytik 2006

  • Mikrosystemtechnik
  • Miniaturisierung
  • Standardisierte Analysenmethoden
  • Preiswertere und schnellere Prozessinformationen
  • Neue Installationsmöglichkeiten

Harald Mahler - Siemens AG


Der Größenvergleichdes konventionellen PGC mit einem Mikro-PGC belgt den erfolgreichen generellenTrend zugunsten der Miniaturisierung - MEMS Micro ElechtroMechanical Systems.
Mikrosystemtechnik-Miniaturisierung-standardisierte Analysenmethoden eröffnen neue Möglichkeiten der PGC-Analytik auf bisher nicht erreichbarem Niveau, der Reduzierung der Betriebskosten und der Wartung.

Die bekannten Nachteile von Analysenhäusern wie lange Transportwege oder die serielle Analyse von Probenströmen können durch die MEMS-Technologie wesentlich verringert werden.
Schnelligkeit und analytische Leistungsfähigkeit sind bereits an vielen Applikationen nachgewiesen worden (vergl. im Download)

  • Beispiele aus dem Raffineriebetrieb,
  • der Wasserstoffmessung in verschiedenen Anlagen und
  • die Brennwertbestimmung in Heizgas

Das Mikro-ProzessGC-System ist konsequent in Modulbauweise ausgeführt, die analytische Bauteile wie Detektoren, Trennsäulen oder Schaltungen auf ihre reine funktionelle Größe zurückgeführt.

Preiswertere und schnellere Prozessinformationen infolge des Einsatzes des Mikro-PGC können die Produktionskosten und die Produktqualität nachhaltig positiv beeinflussen.

Download Fachbeitrag Siemens AG 1.Jahrestagung AK PA (1,8 MB)

Upload April 2006

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Optimierung von Bioprozessen mit Hilfe einer kontrollierten Prozessoptimierung und einer gezielten Prozessführung
1. Jahrestagung des GDCh-Arbeitskreises Prozessanalytik 2006

  • Prozessoptimierung im Schüttelkolben
  • simultane Messung von Kohlendioxid (CO2) und Sauerstoff
  • Sauerstoff- und Substrat-limitierungen, Inhibierungen und Stoffwechseländerungen können beobachtet werden

Dr. Holger Müller - BlueSens gas sensor GmbH


Die älteste Form der mikrobiellen Fermentation, die Herstellung von Bier und Wein, wurde weiterentwickelt, so dass heutzutage neben Alkohol z.B. auch Antibiotika, Enzyme, Vitamine, Nahrungsmittelzusätze und Impfstoffe hergestellt werden.
50% aller neuzugelassenen Arzneimittel im Jahr 2010 sind biotechnologischen Ursprungs.
Somit wird ein effizienter Scale up Prozess, das heißt die Entwicklung von der Mikrotiterplatte über den Schüttelkolben bis hin zur großtechnischen Fermentation, zwingend notwendig um die Kosten der Entwicklung zu minimieren.

Durch die Messung von CO2 und O2 können unverkennbar Sauerstoff- und Substrat-limitierungen, Inhibierungen und Stoffwechseländerungen beobachtet werden. Hierdurch sind effiziente Prozessoptimierungen in Form von Medienoptimierung und Anpassung der Versuchsdauer möglich. Den Forderungen der ProzessAnalysenTechnologie PAT an die Prozess- und Produktqualität kann in dieser Weise Genüge getan werden.

Die BlueSens-Sensortechnik erfüllt diese Kriterien mit der Online- und Insitu-Messung der Gase. Die Sensoren werden einfach nach Autoklavieren des mediengefüllten Kolbens an den mit Sterilfiltern versehenen Anschlüssen befestigt. Der aus Kostengründen zwingend notwendige Scale-up-Prozess ist damit auch für die Fermentation im Schüttelkolben realisierbar.

Das Online Messsystem BCpreFerm ermöglicht die simultane Messung von Kohlendioxid (CO2) und Sauerstoff (O2), woraus die Kohlendioxid- und Sauerstofftransferrate mittels zugehöriger Software (BACVis) berechnet werden,

Download Fachbeitrag BlueSens 1.Jahrestagung AK PA (1,2 MB)

Upload April 2006

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Modern Raman Spectroscopy as PAT Tool for Tablet Analysis
1. Jahrestagung des GDCh-Arbeitskreises Prozessanalytik 2006

  • PAT in the Pharmaceutical Industry
  • Fast and reproducible sampling for quantitative analysis of solids and tablets
  • PhAT System for Tablet Analysis

Dr. Carsten Uerpmann - Regional Account Manager Kaiser Optical Systems SARL France


(Dia 1) Raman Spectroscopy as PAT Tool for Tablet analysis.

(Dia 2) Using Raman as analytical tool to continually build knowledge avoids the need to trial other techniques. As a non-destructive and fiber optic coupled method , Raman can follow a new product throughout its lifecycle. Knowledge gained at each development step can be made directly available to the next department/development team.

(Dia 3) Solid, oral dosage forms comprise the largest class of pharmaceutical formulations . The aim of this work was to explore the applicability of Raman spectroscopy to the analysis of tablet dosage forms.

(Dia 4) Due to a large sampling volume (6x2 mm!!) the Ph AT System solves some major limitations and fits the needs for fast, quantitative in-line tablet analysis.

(Dia 5) The Ph AT System has been designed to address the limitations of traditional Raman system for direct, quantitative analyses of solid state chemistry . Inhomogeneity, present in most solid mixtures, becomes negligible due to the large sampling area of 6mm.

(Dia 6) Compared to a Raman Microscope the Ph AT Systems allows faster acquisition of solids with an enhanced reproducibility and repeatability . Stable and reliable calibration models can easily be established and used for on-line and in-line applications .

(Dia 7) The Ph AT System is the preferred Raman approach for analyzing both, static solid-state samples and solid masses during DP unit operations. For granulation of Theophylline, Raman has shown to be capable of following Process-Induced Transform (PIT) in situ and real time

(Dia 8) As a PAT tool, the P h AT Ramanspektrometer can be used to monitor dynamic processes (granulation, drying, tablet pressing, powder mixing) and ensure that the appropriate form is manufactured.

(Dia 9) In this application PIT leads to hydration of the API (Nitrofurantoin ) – changing its crystal structure. This process can be followed and controlled by in-line Raman spectroscopy via the Ph AT System.

Download Abstract Raman Spectrocopy Text (30 KB)
Download Abstract Raman Spectrocopy Slides (260 KB)

Upload March 2006


Kaiser Optical Systems SARL
Dr. Carsten Uerpmann
Regional Account Manager
5, allée du Moulin Berger

69130 Ecully
France

Tel. +33 (0)4.37.49.90.73
Fax +33 (0)4.37.49.91.03

e-mail Uerpmann@kosi.com
Internet http://www.kosi.com

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Moderne LC/LC Verfahren zur Online-Analyse biotechnologischer Prozesse
1. Kolloquium des GDCh-Arbeitskreises 2005
- Prozessanalysentechnik in in der der Biotechnologie
- Online-Kontrolle eines Kläranlagenzulaufs
- Online-Monitoring in Monitoring in einem anaerob/aeroben Bioreaktor zur Ermittlung von optimalen Prozessführungsparametern
Astrid Rehorek - Fachhochschule Köln
Vortrag auf dem 1.Kolloquium des GDCh-Arbeitskreises November 2005
FH Köln

Moderne LC/LC-MS-Verfahren zur Online-Analyse biotechnologischer Prozesse

Die Zahl der flüssigchromatographischer Methoden zur Zustands-, Chargen- und Produktqualitätskontrolle, oder die dem Emissions- und Gewässerschutz dienen, ist kaum zu überblicken.

Die LC/LC-MS-Prozessanalysentechnik dient der automatisierten Bestimmung von Einzelstoffkonzentrationen, Die Proben werden automatisiert entnommen, aufbereitet und kontinuierlich dem LC- oder LC-MS-Analysengerät zugeführt.
Vorgestellt werden Beispiele moderner LC/LC-MS-Verfahren zum kontinuierlichen Prozessmonitoring aus verschiedenen Bereichen von Fermentern, Bioreaktoren und Kläranlagen. Es werden sowohl Mehrkomponenten-Prozess-Analysatoren der Prozess-Flüssigchromatographie als auch der Prozess-Massenspektrometrie erfasst.

Auf zwei LC/LC-MS-Verfahrensbeispiele aus dem Bereich der

wird detailierter eingegangen.

Die Online-Kontrolle eines Kläranlagenzulaufs schützt die Kläranlage und damit die Umwelt vor Stoßbelastungen durch plötzliche, hohe Stoffemissionen von organischen Einzelkomponenten:

  • ARGUS und HYDRA überwachen kontinuierlich den Zulauf der Kläranlage auf ca. 200 organische Einzelstoffeca
  • Systeme laufen seit mehreren Jahre mit nahezu 100%-iger Verfügbarkeit
    ARGUS: seit 1992, ca. 350.000 Analysen
    HYDRA: seit 2001, ca. 100.000 Analysen
  • Zentrale Überwachung ist billiger als Einzelüberwachung in den Betrieben.Bei mehreren Einleitern werden kumulative Effekte berücksichtigt
  • .Systeme werden auch zum Abwassermanagement benutzt.

Die biologische Behandlung von unerwünschter Farbe erfordert ein komplexes Analysenverfahren mit verschiedenen Kopplungstechniken. Hierbei sollte die Struktur der Azofarbstoffe aufgeklärt werden.

Download Abstract Prof. Dr. A. Rehorek (13 KB)
Download Vortrag Prof. Dr. A. Rehorek (2,7 MB)

Upload December 2005


Prof. Dr. A. Rehorek
Fachhochschule Koeln
Institut für Anlagen- und Verfahrenstechnik

Betzdorfer Str. 2, D-50679 Köln, Germany

Tel. +49 (0) 221 -82 75 - 2234
Fax +49 (0) 221 - 82 75 - 2202
e-mail astrid.rehorek@fh-koeln.de
Internet http://www.av.fh-koeln.de/





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