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Rubriken : Flüssigkeitsanalytik - Feststoffanalytik - Systemkomponenten / Probenaufbereitung
Automatisierte Probenvorbereitung für die Analytik von Rückständen und Kontaminaten
in Lebens- und Futtermitteln sowie in Umweltproben und biologischen Matrices


Vollautomatisierte Mykotoxinbestimmung im ppq-Bereich

- sogar bei Babynahrung wird innerhalb der europäischen Grenzwerte gemessen -

Dorfen, 22. November 2016

Das Robotiksystem FREESTYLE ThermELUTE ermöglicht durch vollautomatisierte Probenvorbereitung und eine direkte Verbindung zum HPLC-System einen Probendurchsatz von mehr als 500 Proben pro Woche und eine Bearbeitung der Probe ohne manuelle Zwischenschritte vom Extrakt bis zum fertigen Chromatogramm

 

System zur vollautomatisierten
Probenvorbereitung von Mykotoxinen:
FREESTYLE ThermELUTE
Manuelle Probenvorbereitung ist langwierig, aufwendig und kostenintensiv.
Das Robotiksystem FREESTYLE ThermELUTE
realisiert in Verbindung mit jeder beliebigen HPLC Anlage die vollautomatisierte Probenvorbereitung und Analytik der Mykotoxine Aflatoxin B1, B2, G1, G2, M1, Ochratoxin A und Zearalenon in allen regulierten Matrices.
Bei der Entwicklung des Systems hat LCTech, Spezialist im Bereich der automatisierten Probenvorbereitung, den Ansatz der Miniaturisierung des Probenvorbereitungsprozesses verfolgt. So nutzt das ThermELUTE nur 3,5 cm große Immunoaffinitätssäulen, wodurch sich neben der Bearbeitungszeit der Probe auch die benötigte Proben- und Lösungsmittelmenge deutlich verringert.

 

Greifer injiziert SMART Säule
in ThermELUTE-Modul


Der Aufreinigungsschritt
selbst erfolgt durch thermische Denaturierung, d.h. die Immunoaffinitätssäule wird nach dem Waschen erhitzt, wodurch die Bindung zwischen Antikörper und Toxin aufgebrochen wird. Das Eluat der Immunoaffinitätssäule wird direkt und quantitativ mit einer wässrigen Lösung als Probenschleifen-Teilbefüllung in das Injektionssystem der LC-Anlage eluiert, derivatisiert (Aflatoxin B1, G1) und analysiert. Parallel bearbeitet das FREESTYLE ThermELUTE die nächste Probe. Durch diese parallel ablaufenden Schritte der Probenvorbereitung und der Analyse wird der Probendurchsatz enorm gesteigert.

Die Sensitivität
wird darüber hinaus eindrucksvoll erhöht, da Verluste durch Evaporation oder Adsorptionseffekte ausgeschlossen sind, das gesamte Eluat injiziert wird und eine Anpassung auf das HPLC-Laufmittel entfällt. Ohne weitere Maßnahmen oder Prozessschritte wird jederzeit im unteren ppt-Bereich (Aflatoxin M1 im ppq-Bereich) der europäischen Grenzwerte gemessen, sogar bei Babynahrung, und damit die Applikation konform zu den EU-Regularien durchgeführt.


Pressemitteilung

 


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