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Rubriken: Automatiosierungslösungen / Kontrolltechnologie - Dienstleister
Von Safety zu Smart Safety für die Industrie 4.0 - HIMA entwickelt ganzheitliche Sicherheitslösungen für das digitale Zeitalter - Industrieanlagen sicher, intelligent und flexibel steuern mit modularen Systemen - IT-Sicherheit in Industrieanlagen: Cybersecurity ist Teil der Architektur der HIMA Produkte und Lösungen

 

Sichere und wirtschaftliche Loks

- Moderne und bewährte Lösungen tragen zur Kostenenkung bei und erlauben zukünftige Modifikationen schnell und einfach
- COTS Commercial off-the-Shelf -
Westfälische Lokomotivfabrik Reuschling GmbH & Co.KG setzt bei Sicherheitstechnik für Loks auf moderne und bewährte COTS-Lösungen (Commercial off-the-shelf)

 

HIMA Paul Hildebrandt GmbH
COTS-Sicherheits-steuerungen von HIMA sind eine wichtige Komponente der modularen Konzept-Lok R500C von Westfälische Lokomotivfabrik Reuschling

 

 


(Brühl, 05.03.2015)
Der Instandhaltungs- und Modernisierungsspezialist Westfälische Lokomotivfabrik Reuschling GmbH & Co.KG sorgt dafür, dass Schienenfahrzeuge in Betrieb bleiben. Bei der Sicherheitstechnik vertraut die Firma auf COTS-Sicherheitssteuerungen (Commercial off-the-shelf) der HIMA Paul Hildebrandt GmbH. Die flexiblen, skalierbaren Steuerungen sind zertifiziert bis SIL 4 nach CENELEC und zeichnen sich durch ihre Offenheit und eine einfache Programmierung aus.
Die Sicherheitssysteme leisten einen wichtigen Beitrag auch zu einer Neuentwicklung von Reuschling: der modularen Konzept-Lok R500C.

Reuschling setzt bei den Safety-Lösungen auf HIMatrix-Sicherheitssysteme des Brühler Safety-Spezialisten. Die Sicherheitssteuerungen für die Bahnindustrie bieten moderne COTS-Standardkomponenten (Commercial off-the-shelf), die aus der industriellen Automatisierungstechnik bekannt sind.
Die ausgereiften, vorzertifizierten COTS-Produkte bieten wirtschaftliche Vorteile durch niedrigere Investitions- und Betriebskosten.

Für Walter Schreiber (v.l.), Geschäftsführer bei Westfälische Lokomotivfabrik Reuschling, ist die Tendenz, verstärkt COTS-Sicherheitssteuerungen im Bahnbereich einzusetzen, eine logische Entwicklung.„
Wir setzen zu 100 Prozent COTS-Lösungen ein
. Es ist nichts besser und wirtschaftlicher, als eine angestammte, entwickelte und fertige Lösung zu nutzen. Hinter COTS steht ein stabiler Industriestandard. Die Verfügbarkeit der Ersatzteile ist stets gegeben.“


 

 

Die Geschäftsführer der Westfälische Lokomotivfabrik Reuschling:
Walter Schreiber und Udo Pinders (v. l.)


Die speicherprogrammier-baren Sicherheits-steuerungen
sind für den Einsatz bis zur höchsten Sicherheitsstufe SIL 4 nach CENELEC zertifiziert, was die TÜV-Abnahme stark vereinfacht und beschleunigt. Die Geräte besitzen gleichzeitig die Robustheit, die Bahnapplikationen erfordern. Sie sind gemäß
IEC 61373 Klasse 1B schwing- und schockresistent und in den Temperaturklassen T1 (–25 °C bis +70 °C) bzw. TX (–40 °C bis +85 °C) verfügbar.
HIMatrix-Steuerungen vom Typ F60 sind bei modernisierten Rangierloks in Neuss und Bremen bereits im Einsatz. Ein wichtiges Einsatzgebiet der Kompaktsteuerung F35 wird eine Neuentwicklung von Reuschling sein: die modulare Konzept-Lok R500C – eine wiederaufgebaute Lok, bei der die
Grundkomponenten wie Rahmen und Achsgetriebe identisch sind. Alles andere wird in Form von Einzelmodulen neu konzipiert und aufgebaut, wie das Antriebs-, Kompressor-, Getriebe-, Brems- oder Hydraulikmodul. Die Kunden können sich die Module nach ihren Anforderungen auswählen. Alle Module der Konzept-Lok besitzen eigene Steuerungskomponenten.
Ohne die dezentralen Sicherheitssteuerungen hätte Westfälische Lokomotivfabrik Reuschling das Konzept in dieser Art nicht umsetzen können. Durch den modularen Aufbau des Steuerungssystems und die Netzwerkverknüpfungen der einzelnen Komponenten ist der Verkabelungsaufwand extrem gering.

 

Walter Schreiber erklärt:
„Die Steuerungen bieten eine deutlich höhere Variabilität als andere Geräte und sind ein ausgereiftes System.
Vor allem haben wir bei HIMA Ansprechpartner – Menschen, mit denen wir arbeiten können.
Für unsere individuellen Konzepte müssen wir gemeinsame Lösungen entwickeln und
das geht nur partnerschaftlich im Dialog.
Quelle : HIMA PM v. 5.3.2015

Pressemitteilung

 


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