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Fachberichte - Prozessanalytik generell

 

Prozessanalytik generell - Fachberichte

 

Rubriken:Gasanalytik - Flüssigkeitsanalytik - Physikalische Parameter - Kontrolltechnologie - Probenaufbereitung/Hilfsgeräte - Dienstleister
Lösungen für die Analysenmesstechnk-, Fabrik- und Prozessautomation -
- Emissions- und Prozessmessungen in Kraftwerken, Abfallverbrennungsanlagen, Zementwerken und in der chemischen Industrie - Gasanalysatoren mit In-situ- und Extraktivmesstechnik - Gasdurchflussmessgeräte für die Erdgasindustrie, die Bestimmung des Volumenstroms in Prozessen, Strömungsmessung in Tunneln -
- industrielle Sicherheitstechnik: Sicherheitssensoren für eine enge Anpassung an den aktuellen Maschinenprozess -

 

SICK bleibt auf Erfolgskurs

- Rekordwerte im Kerngeschäft und konsequenter Ausbau der Innovationsführerschaft im Bereich Sensorintelligenz -

Waldkirch, 20. April 2017

Die wichtigsten Kennzahlen dieser Mitteilung im Überblick

SICK-Konzern (IFRS)

2015

2016

Veränderung in %

Auftragseingang (in Mio. EUR)

1.270,5

1.398,9

+10,1

Umsatz (in Mio. EUR)

1.267,6

1.361,2

+7,4

EBIT (in Mio. EUR)

129,1

147,9

+14,6

Jahresergebnis (in Mio. EUR)

90,8

104,0

+14,5

F&E-Aufwand (in Mio. EUR)

129,0

143,4

+11,2

Mitarbeiter per 31. Dezember

7.417

8.044

+8,5

Der SICK-Konzern
hat seinen Weg des nachhaltigen und profitablen Wachstums fortgeführt.
Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Sensorhersteller erneut Bestwerte: Der Auftragseingang belief sich auf 1.398,9 Mio. Euro. Weltweit waren 8.044 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Umsatz von 1.361,2 Mio. Euro erwirtschafteten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 147,9 Mio. Euro.

Im vergangenen Geschäftsjahr hat sich der SICK-Konzern hervorragend entwickelt.
Nach einem verhaltenen Start
konnten Umsatz und Auftragseingang im Jahresverlauf stetig gesteigert werden. Der Umsatz erhöhte sich um 7,4 Prozent auf 1.361,2 Mio. Euro. Auch der Auftragseingang bewegte sich auf Rekordniveau; er wuchs um 10,1 Prozent auf 1.398,9 Mio. Euro.

„Trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds, politischer Unsicherheiten und negativer Währungseffekte konnten wir ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum erzielen“, erklärte Markus Vatter, Vorstand für Finanzen, Controlling & IT, SICK AG, bei der Veröffentlichung der Bilanzkennzahlen. „Unsere weltweite Präsenz hat erheblich hierzu beigetragen: Wir sind in allen Vertriebsregionen gewachsen. Vor allem in den Geschäftsfeldern Fabrik- und Logistikautomation legte der Umsatz zu.“

Der anhaltend hohe Bedarf an Produktivitätsfortschritten
bei Fabrik-, Logistik- und Prozessabläufen war weltweit spürbar. In Europa, Amerika und Asien zeigte sich auf Kundenseite großes Interesse an Sensorlösungen für die Automatisierung im Fabrikumfeld. Zudem bewegte sich dort im Bereich Logistikautomation die Nachfrage nach automatisierten Anlagen für Paketservices auf hohem Niveau. Im Geschäftsfeld Prozessautomation machte sich allerdings das schwierige Marktumfeld in der Stahl-, Zement-, Minen-, Öl- und Gasindustrie bemerkbar. Der Umsatz blieb hier hinter den Erwartungen zurück.

Positive Prognose trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen
Das erste Quartal 2017 verlief für SICK positiv: Auftragseingang und Umsatz wuchsen stärker als erwartet und lagen Ende März – entgegen dem Trend der vergangenen Jahre – erheblich über dem Vorjahresniveau. Die Prognose für das gesamte laufende Geschäftsjahr fällt daher optimistisch aus:

„Die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd. Dennoch streben wir für 2017 erneut Bestwerte an. Derzeit rechnen wir mit einem Umsatzwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich“, so Dr. Robert Bauer, Vorsitzender des Vorstands der SICK AG. „Wir werden unsere Rolle als führender Hersteller im Bereich der Sensorintelligenz weiter ausbauen. Das gilt für unser Kerngeschäft – die Industrieautomation – ebenso wie für die datenbasierte Industrie 4.0. Unser Fokus wird insbesondere auf der Erweiterung des bestehenden Produktportfolios, auf der Vernetzungsfähigkeit unserer Sensorik im Kontext von Industrie 4.0 sowie dem Thema Datensouveränität liegen.“

 

 


Pressemitteilung

 


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