Analytic Journal - Lösungen für die Prozessanalytik und Umweltanalytik

 

 
Startseite
Editorial
Forum Analytik
Firmenbuch
Technologiebuch
Messkomponenten
Neue Applikationen
Fachberichte
F & E
Veranstaltungen
AK Prozessanalytik
Stellenmarkt
Glossar

 

Glossar

  index_z index_z index_z index_a index_b index_c index_d index_e index_f index_g index_h index_i index_j index_k index_l index_m index_n index_o index_p index_q index_r index_s index_t index_u index_v index_w index_x index_y index_z  

 

Home www.analyticjournal.de
Index "P" - Glossar

 

Prozessanalytik - Ziele und Gegenstand

Prozessanalytik

Ziele und Gegenstand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Download Abstract (260 KB)

Der Arbeitskreises Prozessanalytik der GDCh und der DECHEMA [ definiert Ziel und Gegenstand der Prozessanalytik und damit sein Tätigkeitsfeld wie folgt:

Gegenstsand
„Gegenstand der Prozessanalytik sind chemische, physikalische, biologische und mathematische Techniken und Methoden zur zeitnahen Erfassung kritischer Parameter von chemischen, physikalischen, biologischen und Umweltprozessen“

Ziel
„Ziel der Prozessanalytik ist die Bereitstellung von relevanten Informationen und Daten für die Prozessoptimierung, - automatisierung, -steuerung und -regelung zur Gewährleistung einer konstanten Produktqualität in sicheren, umweltverträglichen und kostengünstigen Prozessen“

Informationsquelle
Daraus ergibt sich, dass die Prozessanalytik eine wesentliche Informationsquelle für die Entwicklung von Expertenwissen darstellt, weil sie auch stoffliche, also chemische und morphologische Information auf molekularer Basis integriert.
Es ist somit möglich, vom re-aktiven zum pro-aktiven Gestalten von Prozessen zu gelangen. Bei den vorwärtsgerichteten Verfahren (feed forward=pro-aktiv) werden bereits vor dem Eintritt der Störung Maßnahmen ergriffen, weil Planwerte mit den erwarteten Werten nicht übereinstimmen.

Aufgabe
Aufgabe der Prozessanalytik ist es in diesem Fall, die Informationen für die regelbasierte Produktion bereit zu stellen.
Im Gegensatz dazu werden bei den traditionellen rückwärtsgerichteten Verfahren (feed back=re-aktiv), die vorhandenen Fehler erst im Nachhinein korrigiert. Hier werden also die realisierten Istwerte mit den
Planwerten verglichen.

Literatur-Quelle: Vortrag VDI-Fachkonferenz 2011 - Abstract

 

top

©

Analytic Journal Kontakt Der Analytik-Brief - Abo Firmen-Eintrag Das Analytic Journal Impressum Sitemap